Mit Bike zur Esterbergalm und Hike auf den Hohen Fricken

Start ist auf dem riesigen, kostenfreien Parkplatz unterhalb der Wankbahn. Bis zum Kletterwald muss der Hund entweder zuverlässig am Rad laufen oder in den Fahrradanhänger. Am Kletterwald heißt es "Leine los", denn vor abfahrenden Mountainbikern braucht man sich nicht übermäßig fürchten. Die meisten Radfahrer am Wank sind Downhiller und als solches auf den Pfaden anzutreffen.

 

Mit unmotorisiertem Rad ist die Auffahrt eine Tortur. Schiebend frage ich mich, ob es nicht sinnvoller gewesen wäre, alles zu Fuß zu gehen. Knapp 600 Höhenmeter verteilen sich wenig homogen auf rund 5 Kilometer.

Später auf der Abfahrt freue ich mich über mein Rad, denn der Hatscher wäre doch fad! 

 

Unser Weg auf den Hohen Fricken biegt bereits vor der Esterbergalm links ab.

Ein hübscher Aufstieg im lichten Wald bringt uns höher ins latschendurchsetzte Gebiet. Eine kleine Lichtung gibt den Blick frei. 

Wir sind im November unterwegs und seit Wochen liegt zäher Nebel in den Tälern. Hier oben aber ist es fantastisch. 

Nur wenige Wanderer treffe ich an. Die meisten kommen von Farchant hoch. Nur wenige über meinen Anstieg. 

Vis-à-vis liegt der Wankgipfel. Dank der Bergbahn ein vielbesuchter Berg.

So wenig Luftlinie kann zwischen "überlaufen" und "ruhig" liegen. 

 

Zum Radfahren ist es jetzt bereits frisch. Und doch hat es sich gelohnt, das Zweirad zu nehmen - findet auch Napoli.

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